Produktion ist die Übersetzung zwischen Idee und Aufnahme. Welche Instrumente tragen die Strophe? Wann darf der Refrain größer werden? Welche Tonart passt zu deiner Stimme, nicht zur Demo? Diese Entscheidungen mache ich nicht nach Gefühl allein, sondern nach dem Handwerk, das ich an der Point Blank Music School in London (Produktion und Audio Engineering) und am Musicians Institute Hollywood gelernt habe.
Dazu kommt, was ich als Filmkomponist mitbringe: ein Ohr für Dramaturgie. Ein Song ist eine kleine Geschichte in drei Minuten – er braucht einen Spannungsbogen, keine Aneinanderreihung von Parts.
Basis ist Hamburg; remote arbeite ich mit Artists weltweit.